Tierpsychologie - Hamburg - Katzenpsychologie

 

 Vorsicht bei Tierarztbesuch mit körperlicher Untersuchung im eigenen Revier des Tieres!

Wie bekommt man Katzen problemlos in die Transportbox?

Wie sollten Tierhalter sich in der tiermedizinischen Praxis verhalten?

____________________________________________________________________________

Viele Tierhalter finden es recht praktisch, wenn der Tierarzt oder Tierheilpraktiker für medizinische Untersuchungen bzw. Behandlungen ins Haus kommt.

Aus meiner verhaltenstherapeutischen Sicht und Berufserfahrung heraus muß ich bezügl. Tierarzt-Hausbesuch jedoch zu großer Vorsicht mahnen und möchte Hunde- und Katzenhalter bitten, diese Entscheidung sehr sorgfältig zu überlegen. Denn ich habe schon viele Tierhalter getroffen, die diese Entscheidung im Nachhinein zutiefst bereut haben.

***

Der ersparte Streß der Autofahrt zur Praxis (wie meist argumentiert wird) ist nach meinen Erfahrungen ein geringeres Problem und Risiko im Vergleich zu den möglichen psychischen Langzeitschäden für das betreffende Tier durch ein Trauma im Falle eines unangenehmen Hausbesuchs.

Mit "unangenehm" meine ich die Empfindungen aus Sicht des Tieres, wenn das Tier durch eine (rudel)fremde und somit völlig unberechtigte Person z.B. in bedrohlicher Weise angestarrt, körperlich bedrängt, angefasst, massiv festgehalten, im Nacken gegriffen, vielleicht sogar hochgehoben, auf den Rücken gelegt wird, Schmerz durch Injektion fühlt oder sonstiges.

Es liegt in der Natur der Sache, daß für die meisten klinischen Untersuchungen/Behandlungen mehr oder weniger intensive körperliche Berührung und Nähe zum Tier erforderlich ist, das Tier währenddessen möglichst stillhalten soll und daher oft auch gegen seinen Willen durch eine oder gar mehrere Personen eingefangen und festgehalten wird.

Ich habe sogar erlebt, wie ein Behandler eine panisch flüchtende Katze durch die Wohnung verfolgte, sie unterm Bett hervorzerren wollte und dann auch noch verärgert reagierte, als diese sich in ihrer Todesangst mit Kratzen und Beißen wehrte. Auch die wiederholten, massiven Beschwichtigungs- und Drohsignale von Hunden werden bei Hausbesuchen oft vollkommen mißachtet, so daß der Hund sich in seiner Verzweiflung nur noch mit Beißen verteidigen kann. Wieder ein "böser" Hund mehr, der zum Zubeißen regelrecht aufgefordert wurde!  

Es bricht mir jedes Mal fast das Herz, wenn ich von solchen oder ähnlich brutalen Geschichten höre und dann mit dem Leid dieser traumatisierten Tiere konfrontiert bin - denn leider ist dies kein Einzelfall. Umso wichtiger ist mir die Aufklärung zu diesem Thema.

Wie hoch der Anteil an Hausbesuchen in Hamburg ist, bei denen der Behandler mit dem Tier liebevoll umgeht und es keine psychische Schädigung davonträgt, weiß ich nicht und werde es wohl auch nie erfahren. Es gibt diese positiven Fälle natürlich. Aber durch meine Tätigkeit habe ich logischerweise immer nur mit den Problemfällen zu tun.

***

Oft wird der Besitzer auch gebeten, sein eigenes Tier während einer unangenehmen Prozedur gut festzuhalten, was besonders negative Auswirkungen für die Vertrauensbeziehung haben kann und insbes. bei Katzen häufig aggressives oder ängstliches Verhalten gegen den betreffenden Halter zur Folge hat - wie mir schon zahlreiche Katzenhalter einige Tage nach solchen Hausbesuchen ganz verzweifelt berichteten.  

Insbesondere aus Sicht der sehr revierbezogenen Katzen kann eine respektlose Grenzüberschreitung durch eine fremde Person im eigenen, innersten Revierbereich (=Sicherheit bietende Wohlfühlzone!!) eine gravierende psychische Erschütterung bis hin zu einer schweren Traumatisierung darstellen. Für wesensunsichere, sensible und ängstliche Hunde gilt dasselbe - besonders dann, wenn sie früher schon mal negative Erfahrungen oder gar Mißhandlung durch Menschen erlebt haben.

Bei Hausbesuchen kommt oft noch eine emotional belastete Atmosphäre durch innere Anspannung, Nervosität oder Angst des anwesenden Tierhalters und der meist übliche Zeitdruck des Behandlers hinzu - all diese negativen Energien kann man vor so feinfühligen Lebewesen niemals verbergen; sie werden vom Tier ständig wahrgenommen und führen zu zusätzlicher Verunsicherung und Streßbelastung. 

Wenn sich ein Tier nicht einmal im eigenen vertrauten Heim 100%ig sicher und geborgen fühlen kann, wo denn dann???

***  

Daher möchte ich jeden Hunde- und Katzenhalter eindringlich bitten, sich die Entscheidung für einen Hausbesuch sehr genau zu überlegen.

Das Wohlergehen des Tieres und das kostbare Vertrauensband zwischen Mensch und Tier sollten dabei stets an erster Stelle stehen!  

Vorsorge und Risikominimierung ist wesentlich einfacher als eine mühsame, zeit- und kostenaufwändige Verhaltenstherapie!

Auch Tiere, die bei jedem fremden Besucher immer sehr vertrauensvoll, selbstsicher und kontaktsuchend sind, können nach einer oder mehrerer Negativ-Erfahrungen durchaus diese Eigenschaft mit der Zeit verlieren und stattdessen zunehmend scheuer, mißtrauischer und im schlimmsten Fall angstaggressiv gegen Besucher werden.

***

Hausbesuche durch einen Tierpsychologen bzw. Tierverhaltenstherapeuten sind normalerweise nicht mit Streß für Ihr Tier verbunden, weil es hierbei um die reine Beobachtung des Tierverhaltens geht. Ein Anfassen des Tieres ist normalerweise nicht notwendig.

Ein speziell ausgebildeter Tierpsychologe kennt sich außerdem mit dem Kommunikationsverhalten der jeweiligen Tierart besonders gut aus, wird es vom ersten Augenblick an beim Betreten der Wohnung einsetzen, laufend auf die Signale des Tieres achten und körpersprachlich so beantworten, daß das Tier den Therapeuten nicht als Bedrohung empfindet.

Vielmehr sollte es dem Therapeuten gelingen, das Vertrauen des Tieres zu gewinnen, so daß es ihn entweder nicht weiter beachtet und sich entspannt oder irgendwann von sich aus Nasenkontakt anbietet und im Idealfall sogar Leckerchen aus der Hand nimmt und die Erlaubnis zum Streicheln oder ggfs. für eine Reiki-Behandlung oder sonstige körperliche Berührung gibt.

Das allerwichtigste bei einem Hausbesuch wäre also, daß der Tierarzt niemals dem Tier einen Kontakt oder gar eine Berührung bzw. Untersuchung aufzwingt! Entscheidend ist nicht, daß der Behandler möglichst rasch seine geplante Behandlung innerhalb einer bestimmten Zeit durchführen kann (von lebensbedrohlichen Zuständen natürlich abgesehen!), sondern einzig und allein, ob das Tier sich dazu bereitfühlt und sein Einverständnis gibt!

Wie lange die vertrauensbildende Kennlernphase im Einzelfall dauert (ob 10 Minuten, 2 Stunden oder drei weitere Kurzbesuche), ist für einen verantwortungsbewußten, tierliebenden Behandler völlig irrelevant, weil das Wohlbefinden des Tieres für ihn das Wichtigste und Wertvollste ist und sich Vertrauen niemals erzwingen läßt. Er wird sich immer individuell und einfühlsam dem jeweiligen Tier anpassen und dessen Gefühle ohne wenn und aber respektieren.

Mit der nötigen inneren Bereitschaft lassen sich Hausbesuche durchaus so organisieren oder notfalls von der Anzahl her begrenzen, daß ein unvorhersehbarer Zeitaufwand immer mit einkalkuliert wird. Im übrigen sind viele Tierhalter gerne zu einer höheren Honorarzahlung bereit, wenn Sie merken, daß der Mehraufwand zum Wohle ihres Lieblings geschieht.   

***    

Unangenehme körperliche Behandlungen bei Hund und Katze sollten nach meiner Überzeugung immer außerhalb der eigenen Wohnung bzw. des eigenen Reviers durchgeführt werden - entweder in der Tierheilpraxis oder in einer anderen Wohnung/einem geeigneten Raum, der außerhalb des eigenen Reviers liegt. 

In vielen Fällen läßt sich dies mit netten Nachbarn oder Freunden durchaus organisieren, so daß der Transportweg insbes. für Katzen möglichst kurz ist. Auch der eigene Kellerraum oder die Garage eignen sich wunderbar als Behandlungsraum - sofern sauber, gut beleuchtet und ungestört.

Wer über ein eigenes Haus (vielleicht mit Büro, Lager oder Wäscheraum) verfügt, könnte auch ca. 6 bis 10 qm von einem Raum abtrennen, zu denen das Tier keinen Zutritt hat. Da dieser Bereich somit nicht mehr zum regelmäßig genutzten Revier des Tieres gehört, kann er problemlos für notwendige Hausbesuche genutzt werden. Im Idealfall erfolgt das Hinein- und Zurückgehen mit dem Tier zu diesem Bereich über einen eigenen Eingang von draußen.

Ein gemeinschaftlicher Behandlungsraum ließe sich sicherlich auch in den meisten Mehrfamilienhäusern im Keller einrichten, so daß jeder Tierhalter dieser Anlage dort bei Bedarf seinen Tierarzt empfangen könnte. Mehr Verständnis von seiten der Vermieter und Mitbewohner zum Wohle unserer Haustiere wäre hier wünschenswert!

Manche Untersuchungen und Behandlungen lassen sich auch im Freien oder in einem größeren Auto durchführen - aber bitte nicht im eigenen Auto, wenn der Hund danach auch weiterhin noch gerne mitfahren soll. Denn in dem Fall gehört das Auto mit zum Revier des Hundes, welches besonders von Herdenschutzhunden massiv gegen Fremde verteidigt werden kann.

 Welcher Behandlungsort sich am besten eignet, hängt immer von den individuellen Umständen im Einzelfall ab - hinsichtlich räumlicher Gegebenheiten, Haltungsbedingungen, Behandlungsart und Persönlichkeit des Tieres.

***

Ganz unabhängig vom Behandlungsort empfehle ich jedem Hunde- und Katzenhalter aber unbedingt, mit seinem Tier regelmäßig die verschiedenen Arten von Körperkontakt zu trainieren, um es mit den bedrohlichen oder beängstigenden Berührungen ein wenig vertraut zu machen - und zwar sehr behutsam, langsam, liebevoll, mit viel Leckerchen, Freude und entspannter Stimmung. Dabei darf das Tier niemals überfordert werden, sondern soll es als abwechslungsreiches Lernspiel empfinden. 

Denn sich z.B. umklammern, hochheben oder die Pfoten festhalten zu lassen, auf einem Tisch ruhig zu stehen, einen Halskragen oder Maulkorb relativ gelassen zu tragen etc., muß jedes Tier erstmal lernen. Sie als vertraute Bezugsperson können also eine Menge tun und Vorarbeit leisten, um Ihrem Liebling eine notwendige körperliche Untersuchung bzw. den Weg zur Praxis so stressfrei wie irgend möglich zu gestalten. Je mehr Situationen und "seltsame Dinge am Körper" Ihr Tier bereits durch Sie im Alltag kennengelernt hat (idealerweise ab dem Welpenalter), umso weniger Angst und Streß hat Ihr Tier, wenn sie tatsächlich einmal nötig sind.  

In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen das folgende Buch empfehlen als hilfreiche Anleitung: "Mein Hund beim Tierarzt" von Daniela Hofer. Das Grundprinzip der beschriebenen Übungen ist genauso für Katzen anwendbar.

***

Wie bekommen Sie Ihre Katze problemlos in die Transportbox?

Um bei Katzen die oft übliche Panik/Angst vor der Transportbox zu vermeiden, darf sie nicht nur für die Fahrten zum Tierarzt aus dem Schrank geholt werden! - sondern sie sollte unbedingt zur Wohnungseinrichtung gehören, ihren festen Platz haben und als gemütliche Kuschelhöhle ständig zur Verfügung stehen. Vorteilhaft wäre es, wenn die Katze in dieser Höhle auch íhr Futter oder zumindest häufiger Leckerchen bekommt und somit den Aufenthalt darin überwiegend mit schönen Gefühlen verknüpft.

Das Schließen der Tür und Herumtragen ist aus Sicht der Katze eine äußerst bedrohliche Angelegenheit, erfordert viel Vertrauen und Gewöhnung und muß daher vor der ersten Autofahrt zuerst ganz behutsam mit viel Lob, Geduld und freudiger Stimmung trainiert werden - eine Steigerung der Dauer darf jeweils nur mit einigen Sekunden erfolgen. Sobald die Katze Streßsignale bzw. Unwohlsein anzeigt (z.B. hektische Atmung, Hecheln, Speicheln, Erstarrung, Kratzen an der Tür) oder ängstlich miaut, ist man zu schnell vorgegangen und muß in der Therapie wieder bei Null anfangen und sie noch behutsamer aufbauen. 

Sollte vor Erreichen des Therapieziels eine Fahrt zum Tierarzt notwendig sein, dann verwenden Sie hierfür bitte auf keinen Fall die Therapie-Transportbox, sondern eine andere!  

Richtiges Verhalten in der tiermedizinischen Praxis:

Während einer unangenehmen Untersuchung in einer Tierheilpraxis und vor einer Operation sollten Sie sich nicht im Bereich der Aura Ihres Tieres befinden, wenn Sie selbst innerlich nervös, unsicher, sorgenvoll oder angsterfüllt sind. Ihr Tier würde sonst all Ihre negativen Gefühle aufnehmen und zusätzlich belastet werden.

Die wenigsten Tierhalter fühlen sich beim Tierarzt/THP völlig entspannt, gelassen und ruhig - so daß jedes (auch unbewußte!) negative Gefühl ständig per Stimmungsübertragung und durch das Vermischen der Energiefelder vom Tier aufgenommen wird. Man kann Tieren keine innere Entspannung vorspielen, wenn man in Wirklichkeit besorgt ist oder Angst hat - zumal Hunde und Katzen wesentlich feinfühliger sind als wir Menschen und jede kleinste Veränderung in unserer Aura sofort wahrnehmen.

Wenn Sie das Behandlungszimmer nicht verlassen möchten, dann halten Sie daher bitte zum Tier einen Abstand von ca. 2 Meter und stellen Sie sich so, daß Ihr Tier Sie während einer schmerzhaften bzw. stressigen Behandlung (z.B. Blutabnehmen) nicht sehen kann - auch wenn es Ihnen vielleicht schwerfällt. Sie können Ihrem Liebling am meisten helfen, wenn Sie ihm den Anblick Ihrer angespannten, sorgenvollen Mimik und Körperhaltung ersparen. Und es verknüpft das unangenehme Gefühl der Untersuchung dann nicht mit Ihnen!

Denn genau das passiert leider aus Unkenntnis tierpsychologischer Zusammenhänge sehr oft, wenn der Halter sein Tier bei einer stressigen Untersuchung ängstlich und nervös festhält, in guter Absicht streichelt oder womöglich mit beruhigenden Worten zu trösten versucht.

Solche emotionalen Verknüpfungen haben dann meist Störungen in der kostbaren Vertrauensbeziehung zwischen Tier und Halter zur Folge - bis hin zu innerem Rückzug, Angst oder Aggressivität gegenüber dem betreffenden Menschen in den folgenden Stunden, Tagen oder Wochen.

Auch aus diesem Grunde sollten unangenehme medizinische Maßnahmen nicht im eigenen Revier des Tieres durchgeführt werden.

Buchtipp zum Thema:

 "TTEAM und TTouch in der tierärztlichen Praxis - Wege zum entspannten Patienten" von der Tierärztin Dr. Daniela Zurr - wobei ich dieses sehr wichtige und empfehlenswerte Buch insbes. allen Tierärzten und Tierheilpraktikern ans Herz legen möchte!

***

Speziell der Umgang mit mißhandelten bzw. sexuell mißbrauchten Tieren erfordert vom Behandler ein Höchstmaß an Sensibilität, Liebe, Geduld und Kenntnis/Anwendung der körpersprachlichen Beschwichtigungssignale (Buch: "Calming Signals", von Turid Rugaas) - wobei das rektale Fiebermessen absolut tabu sein sollte und keiner weiteren Erklärung bedarf.

 
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

TIPP: Das "Ohrthermometer Thermoscan IRT 4520" der Firma BRAUN (=Testsieger bei Stiftung Warentest) bietet bei korrekter Anwendung recht zuverlässige Ergebnisse innerhalb von 2 Sekunden(!) - und das völlig ohne Streß und Angst für das Tier, sofern es zuvor liebevoll und spielerisch damit bekannt gemacht wurde. Nachdem ich schon diverse Ohrthermometer am Tier getestet habe, ist dieses bisher das einzige, welches ich empfehlen kann. 

Infos und Bezugsquelle: amazon.de

Und denken Sie bitte daran, Ihrem Tier nach jedem belastenden Ereignis so schnell wie möglich für einige Tage die Bach-Blüten-Rescue-Tropfen zu geben, um es auf energetischer Ebene zu entlasten und bei der Streßverarbeitung zu unterstützen. Nach einem Besuch beim Tierarzt sollten Sie mit der Verabreichung nicht erst warten, bis Sie wieder zu Hause sind, sondern die Tropfen sofort nach der Behandlung ins Fell geben; bei Bedarf auch vor und während der Fahrt zur Praxis.

_____________________________________________________________

 

(COPYRIGHT by Ramona Meißner - Der obige Text "Tierarztbesuch" ist urheberrechtlich geschützt. Nachdruck oder Verwendung, auch teilweise, ist ohne schriftliche Genehmigung der Autorin nicht gestattet!)

 
 
 
 
Top